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Smartphone-Betriebssysteme im Vergleich: iOS vs. Android und die Suche nach dem idealen Smartphone im Unternehmensumfeld

iOS versus android im Unternehmen

Mit der Kapitulation von BlackBerry und Microsoft aus dem Smartphone-Markt und einem gemeinsamen Marktanteil von 99,7 % im ersten Quartal 2017 [1] spaltet sich das Feld der Smartphone-Nutzer in zwei Lager auf – jenes der iPhone-Fans und jenes der Android-Anhänger. Da die Auswahl an Geräten im Apple-Umfeld entsprechend beschränkt ist (es gibt nur iPhones), kann iOS mit einem iPhone gleichgesetzt werden. Android wiederum wird auf einer Vielzahl von unterschiedlichen Geräten ausgeliefert, sodass nicht nur die Wahl zwischen iOS und Android schwerfällt, sondern auch die Suche nach dem passenden Android-Gerät schnell ausufert. Microsoft hat sich mit dem Windows-Phone-Betriebssystem einstweilen vom Markt zurückgezogen und BlackBerry setzt mittlerweile auf Android.

Das Smartphone ist in der heutigen Zeit ein wichtiger Begleiter des Lebens und weicht vielen Nutzern nicht einmal im Badezimmer von der Seite. Entsprechend viel Zeit wird in die Auswahl des geeigneten Geräts gesteckt. Ist es dem Benutzer wichtig, dass er die neuesten Apps herunterladen kann und immer auf dem aktuellsten Stand ist, so wird er das Augenmerk auf ein Gerät legen, das regelmäßige Updates bekommt. Hortet der Benutzer gerne eine große Anzahl an Fotos, Videos oder Musik auf seinem Gerät, so wird er darauf Wert legen, dass der Speicherplatz erweiterbar ist oder schon von Haus aus genügend Speicher vorhanden ist. Schießt der Benutzer mit seinem Smartphone gerne Fotos, so wird er auf eine möglichst gute Kamera des Geräts achten.

Im Business-Bereich herrschen jedoch andere Anforderungen an Smartphones. Inwieweit sich diese üblicherweise von jenen im privaten Umfeld unterscheiden und was Sie bei der Auswahl des idealen Smartphones im Unternehmensbereich beachten sollten, zeigen wir Ihnen in diesem Artikel.

[1] https://www.idc.com/promo/smartphone-market-share/os

Wahl der passenden Hardware

Egal ob man ein Gerät mit großem oder kleinem Display sucht, auf Batterielaufzeit Wert legt und dabei die Geschwindigkeit vernachlässigen kann oder im Preis des Geräts eingeschränkt ist – Android bietet eine riesige Auswahl an Geräten mit verschiedenen Größen und Funktionen. Vom Flagship-Phone wie das Samsung Galaxy S8+ über ein Mittelklassegerät wie das OnePlus 3 bis zum Preisbrechergerät wie das Xiaomi Redmi 3S, im Android-Bereich hat man die Qual der Wahl.

Im Vergleich wirkt die Auswahl an iPhones beinahe mager (oder exklusiv, je nach Sichtweise). Neben dem Flaggschiff iPhone X bietet Apple das iPhone 8 und 8 Plus, die sich in den Displaygrößen unterscheiden, sowie das kompakte iPhone SE. Für preisbewusste Käufer, die keinen Wert auf die aktuellste Leistung legen, verkauft Apple ebenfalls noch die Vorgängervarianten iPhone 7 und 7 Plus sowie iPhone 6 und 6 Plus.

Die große Auswahl an Android-Geräten kann im Vergleich zu den iPhones sowohl Fluch als auch Segen sein. Viele technisch weniger versierten Benutzer werden von der schieren Masse an Optionen schlichtweg überwältigt sein, was vermutlich ein Grund dafür ist, warum die Mehrheit der Android-Benutzer zu den beliebten Samsung-Galaxy-Geräten greift. Im Gegensatz hierzu ist die Entscheidung für ein iPhone simpel: Man beschließt nur, wie groß das Gerät sein soll und wie viel Speicherplatz man benötigt. Möchte man dann noch etwas Geld sparen, so wählt man die vorherige Gerätegeneration.

Kaum ein Unterschied ist in der heutigen Zeit in der Materialwahl festzustellen. Früher haben Android-Geräte mit Kunststoff kaum gegeizt und Apple war hochwertigeren Materialien wie Aluminium oder Glas zugewandt. Mittlerweile hält Aluminium jedoch auch schon in sehr günstigen Android-Geräten Einzug. Auch hinsichtlich der Bildschirmtechnologie hat Apple spätestens mit dem iPhone X aufgeholt und kontert Samsung-Flaggschiffen mit einem OLED-Bildschirm.

Bis vor Kurzem konnten Android-Geräte mit der Funktion des drahtlosen Ladens punkten. Hier hat Apple jedoch mit den iPhones 8, 8 Plus und X aufgeholt. Manche Android-Geräte bieten praktische Funktionen wie Dual-SIM-Fähigkeit oder die Erweiterbarkeit durch Speicherkarten. Derartige Dinge vermisst man in iPhones. Vor allem auf die Akkukapazität eines Geräts sollte man beim Smartphone-Kauf achten. Je nach Displaygröße, Leistung und Nutzungsverhalten sollte ein Smartphone-Akku mindestens 3.000 mAh aufweisen, damit ihm während eines Arbeitstages nicht die Puste ausgeht.

Während Apple als Geräteschnittstelle auf den selbst entwickelten Lightning-Port setzt, können Android-Benutzer ihre Geräte über das standardisierte Micro-USB oder USB-C aufladen. Dies führt dazu, dass Hersteller ihr Zubehör von Apple zertifizieren lassen müssen, wodurch garantiert wird, dass dieses auch mit den iPhones funktioniert. Andererseits bringt diese Strategie Apple natürlich auch in eine Monopolstellung, weshalb Apple-Zubehör in der Regel teurer als Android-Zubehör ist. Dennoch ist die Auswahl Apple-seitig erheblich größer als Android-seitig. Das liegt auch daran, dass etwa für Hüllen nur eine geringe Anzahl verschiedener Varianten des gleichen Modells produziert werden muss.

Sowohl Android als auch iOS unterstützen mittels Adapter das Übertragen des Bildschirms an einen Fernseher oder Beamer über ein HDMI-Kabel. Ebenso unterstützen beide Plattformen das drahtlose Übertragen des Bildschirms. Hier werden jedoch zwei unterschiedliche Technologien verwendet: Android setzt auf den Miracast-Standard, während Apple wiederum auf das selbst entwickelte AirPlay baut.

Sicherheit als Entscheidungskriterium

Gerade im Unternehmensumfeld ist Sicherheit ein essenzieller Bestandteil des Alltags und sollte auch bei der Smartphone-Wahl unbedingt beachtet werden. Nichts wäre fataler als der Zugriff auf Firmendaten durch Dritte, wenn das Gerät in fremde Hände gelangt. Android und iOS verfolgen hier unterschiedliche Ansätze:

Apple lebt mit iOS die Idee einer geschlossenen, streng kontrollierten Plattform und hält seine schützende Hand über das gesamte Ökosystem seiner Produkte, von iOS bis macOS, von Hardware über Firmware bis hin zu Software. Das bedeutet, dass jede App, die im App Store gelistet werden möchte, einer strengen Prüfung durch die Apple-Mitarbeiter unterzogen wird. Dadurch verhindert Apple, dass fehlerhafte oder gefährliche Apps auf die iPhones gelangen.

Ebenso unterstützt Apple sehr lange Altgeräte, was bedeutet, dass iPhones auch noch lange nach deren Erscheinen mit Updates versorgt werden. Und selbst wenn keine neue Version mehr für ein Gerät ausgeliefert wird, werden dennoch regelmäßig und im Bedarfsfall Sicherheits-Updates ausgerollt.

iOS Versionsverteilung

Im Gegensatz dazu ist die Android-Welt sehr stark fragmentiert. Es gibt oftmals weit über hundert verschiedene Geräte(-Varianten) von einer Vielzahl von Herstellern. Jedes Gerät wird dabei mit einer eigenen, speziell darauf angepassten Version von Android ausgeliefert, wobei es sich dabei in den allerseltensten Fällen um eine aktuelle handelt. Lediglich Flaggschiff-Smartphones kommen ab und an in den Genuss eines Upgrades auf eine neue Android-Version. Aber selbst dies geschieht meist erst viele Monate nach Erscheinen dieser – und hängt dabei noch vom Handynetzbetreiber ab.

Die einfache, schnelle und lange Verfügbarkeit von iOS-Updates manifestiert sich auch in der Versionsverteilung. Während gut 88 % der iOS-Benutzer die aktuelle oder Vorgängerversion verwenden, sind es bei Android lediglich 18 %.

iOS Versionsverteilung

Ein für die Unternehmenswelt prädestiniertes Feature ist Knox, ein Software-Paket, das ausschließlich auf Samsung-Smartphones lauffähig ist. Knox erlaubt eine strikte Trennung zwischen beruflichen und privaten Apps. Die berufliche Welt besteht dabei aus einer Handvoll geschäftskritischer, geprüfter Apps – alle anderen werden ausgesperrt und müssen im privaten Bereich installiert werden. Damit kann sichergestellt werden, dass eine bösartige App keinen Zugriff auf sensible Firmendaten hat.

Neben den üblichen Bildschirm-Sperrmaßnahmen wie einem Sperrcode, einem (alphanumerischen) Passwort, einem Sperrmuster oder einem Fingerabdruck unterstützen aktuelle Flaggschiff-Android-Geräte auch Gesichtserkennung. iPhones unterstützen ebenfalls derartige Sicherheitsmaßnahmen, lediglich ein Sperrmuster fehlt seit jeher im Repertoire von Apple. Die Gesichtserkennung wurde unter dem Begriff „Face ID“ vor kurzem mit dem iPhone X eingeführt.

Sowohl Android, als auch iOS führen Apps in einer jeweils eigenen abgesicherten Umgebung aus, einer „Sandbox“. Durch Sandboxing wird sichergestellt, dass Apps nicht aufeinander zugreifen können und sich so Schadsoftware verbreiten kann. Während unter Android dem Benutzer der Zugriff auf das Dateisystem ermöglicht wird, um so mit mehreren Apps auf dasselbe Verzeichnis (z. B. Downloads) zuzugreifen, unterbietet Apple auch dies strikt.

Produktivität als Entscheidungskriterium

In früheren Zeiten konnte Apple noch mit einer besseren Auswahl an Apps auftrumpfen, heutzutage findet sich jedoch jede populäre App sowohl im Apple App Store, als auch im Google Play Store, dem Android-Pendant. Lediglich bei stark spezialisierten Apps, die auf tiefergehende Systemfunktionen zugreifen (z. B. NFC-Editoren), rächt sich Apples Sandboxing-Politik. Vereinzelt kommt es vor, dass Apps für iOS früher veröffentlicht werden als ihre Android-Pendants und Updates früher erhalten. Häufig sind iOS-Apps besser für Tablets optimiert als Android-Apps, denn während jede Android-App auf jedem Android-Gerät genutzt werden kann, nutzen nicht alle den zusätzlichen Platz sinnvoll. Die gängigen Produktivitäts-Apps wie Microsoft Word, Excel, PowerPoint oder OneNote funktionieren auf beiden Plattformen wunderbar.

Setzt ein Unternehmen ausschließlich Standard-Apps sein, so gibt es nur wenige Unterschiede zwischen den Plattformen iOS und Android. Viele, vor allem größere Unternehmen setzen jedoch auch speziell für sie entwickelte oder angepasste Apps ein, die den täglichen Arbeitsablauf unterstützen. Die Ausrollung von selbstentwickelten Apps ist unter iOS etwas komplizierter als unter Android. Unter iOS müssen derartige Apps am sinnvollsten über ein Mobile Device Management (MDM) System ausgerollt werden. Unter Android ist dies auch mittels eines simplen Downloads möglich.

Die Auswahl des Firmen-Smartphones sollte sich letztlich nach dem Workflow des Unternehmens richten. Gibt es etwa eine wichtige App zur Unterstützung von Verkäufern lediglich für iOS, so macht es keinen Sinn, diese mit Android-Geräten auszustatten. Gibt es eine solche Einschränkung nicht, unterscheiden sich die Betriebssysteme kaum voneinander.

Apple hat letztlich in Hinblick auf die Business-Fokussierung die Nase vorn. Da Android-Geräte von einer Vielzahl an Herstellern mit einer Vielzahl an unterschiedlichen Android-Varianten ausgeliefert werden, gibt es kein tatsächliches „Zugpferd“, das die Fokussierung auf Unternehmen vorantreiben würde. Zwar gibt es das Android-Enterprise-Programm von Google selbst, dies ist jedoch relativ unterrepräsentiert im Vergleich zu Apple Unternehmensprogramm. Letztlich wirkt sich dies auf etwaige Supportmöglichkeiten aus, bei denen Apple im Unternehmensbereich kompetenter aufgestellt ist (inkl. Wartungsverträge für Unternehmen).

Funktionsumfang des Betriebssystems

iOS wird im Vergleich zu Android oft als eine eingeschränkte Plattform betrachtet. Unter Android steht es dem Benutzer frei, die Bedienungsoberfläche frei nach seinen Wünschen zu gestalten und das gesamte System auf einer sehr detaillierten Ebene anzupassen – beliebt ist etwa das Ändern von Schriftarten. iOS wirkt im Vergleich dazu regelrecht konservativ. Die Benutzeroberfläche ist unveränderbar von Apple vorgegeben und die Einstellungen beschränken sich auf beinahe oberflächliche Wünsche wie das Einstellen der Bildschirmhelligkeit.

Diese restriktive Strategie von Apple hat Vor- und Nachteile. Benutzer können einerseits das Smartphone vollkommen an ihre Bedürfnisse anpassen, öffnen damit aber potenziellen Angreifern Tür und Tor und schaffen durch das Installieren von Fremdsoftware Angriffsvektoren für Viren und andere Schadsoftware.

Da Apple seit Jahren eine sehr ähnliche Benutzeroberfläche durchgängig in sämtlichen Produkten (von iPhone bis iPads) einsetzt und deren Optik nur sehr selten ändert, finden sich Benutzer auf Anhieb auch auf neuen Gerät zurecht. Gleichzeitig sind die Einstellungen so gehalten, dass sich auch technisch weniger versierte Benutzer gut orientieren können.

Apple bietet als zusätzliches Schmankerl unter dem Titel „Continuity“ die nahtlose Übertragung von E-Mails, Dokumenten, Webseiten, Dateien und vielem mehr zwischen einem iPhone, iPad, iPod touch und Mac mit einem simplen Knopfdruck.

Android bietet mit dem Google Assistant ähnliche Features wie iOS mit Siri – es kommt hier also letztendlich auf die persönlichen Präferenzen an.

Verwaltbarkeit

Android und iOS verhalten sich bei der Verwaltbarkeit beinahe ähnlich gut. Die meisten MDM-Lösungen bieten sowohl Android-, als auch iOS-Unterstützung – lediglich einige wenige beschränken sich ausschließlich auf die Verwaltung von Apple-Endgeräten.

Auch hinsichtlich der Verwaltbarkeit zeigt sich die offene(re) Plattform von Android. Hier gibt es mehr Einstellungsmöglichkeiten, die zentral verwaltet werden können, als unter iOS. Dabei handelt es sich jedoch hauptsächlich um nette Zusatzfunktionen. Die essenziellen Funktionen wie etwa die zentrale Ausrollung von Apps, Verknüpfungen oder Mailkonten funktionieren unter beiden Systemen ähnlich gut.

Wirtschaftlichkeit

Herrscht im Unternehmen eine strenge Budgetvorgabe für die Mobilgeräte, so lohnt sich der beherzte Griff zu Android-Geräten. Das Xiaomi Redmi 3S wird als solides, günstiges Gerät mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von unter 100 Euro brutto verkauft. Ein Mittelklassegerät wie das OnePlus 3 gibt es bereits um 399 Euro. Die UVP des Flaggschiffs Samsung Galaxy S8+ liegt jedoch schon bei 899 Euro. Es gibt hier also eine weite Spanne und für jedes Budget ein geeignetes Gerät.

Wo bei Android-Geräten bereits von Mittelklasse die Rede ist, startet Apple erst mit dem günstigsten Modell. Das iPhone SE gibt es je nach Speicherkapazität ab 409 Euro. Das iPhone 8 wird ab 799 Euro angeboten – die größere Plus-Version ab 909 Euro, also durchaus schon auf dem Preisniveau des Android-Flaggschiffs. Das brandneue iPhone X ist am Markt kaum unter der astronomischen UVP von 1.149 Euro zu erstehen. Gibt man sich auch mit etwas älterer Hardware zufrieden, so bietet Apple das iPhone 7 bzw. 7 Plus ab 629 Euro bzw. 769 Euro und das iPhone 6 bzw. 6 Plus ab 519 Euro bzw. 629 Euro.*

Vor allem bei Android-Geräten ist ein starker Preisverfall zu beobachten. Gerade Flaggschiffe leiden in der Regel darunter, dass die Straßenpreise rapide sinken – teilweise bereits wenige Tage nach der Veröffentlichung. iPhones verzeichnen hingegen eine starke Preisstabilität über Jahre hinweg. Vor allem im Privatbereich ist dies ein wichtiger Punkt, da die Geräte nach wenigen Jahren noch für vergleichsweise hohe Summen verkauft werden können. Beachten Sie daher auch diesen Aspekt bei der Kaufentscheidung und bedenken Sie die durchschnittliche Zeit, die ein derartiges Gerät bei Ihnen im Unternehmen eingesetzt wird.

* Alle Preise sind brutto und entsprechen der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers, um eine Vergleichbarkeit zu gewährleisten. Vor allem bei höherpreisigen Android-Geräten kann es vorkommen, dass der Straßenpreis schon kurz nach der Veröffentlichung eines Geräts deutlich darunterliegt.

Welches Smartphone-Betriebssystem ist also das ideale für die Anforderungen eines Unternehmens?

Leider lässt sich diese Frage nicht universell beantworten. Es kommt am Ende immer stark auf das Unternehmensumfeld an. Die Geräte selbst und deren Betriebssysteme haben unterschiedliche Stärken und Schwächen und sind sich in vielen Punkte wiederum sehr ähnlich.

Als grobe Richtlinie könnte man sagen, dass iPhones eine gute Wahl für jene Benutzer sind, die einfach zu bedienende und sichere Geräte schätzen, die gut aussehen, nette Funktionen wie Siri aufweisen und wunderbar mit anderen Geräten zusammenarbeiten können, solange diese ebenfalls im Apple-Ökosystem werken. Android-Geräte wiederum sind gut geeignet für Benutzer, die ihr Gerät gerne personalisieren, eine größere Geräteauswahl schätzen und/oder nicht allzu viel Geld für ein Mobiltelefon ausgeben möchten.

Denken Sie daran, auch Ihre Mitarbeiter zu befragen, sofern die Unternehmensanforderungen keine klare Richtung zu einem Betriebssystem vorgeben. Oftmals haben Techniker Präferenzen zu iOS oder Android.

Vor allem, wenn basierend auf den Mobilgeräten der Mitarbeiter eigene Apps entwickelt werden, bindet man sich über lange Zeit an eine Plattform. Hier sollte also im Vorfeld gut abgewogen und eine dementsprechend wohlüberlegte Entscheidung getroffen werden.

Wir lieben mobiles Arbeiten!

GEKKO unterstützt Sie gerne bei der Auswahl der richtigen Smartphones für Ihre Firma und MitarbeiterInnen.

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2018-07-27T00:09:20+00:0004.06.2018|Tipps & Ratgeber|

Über den Autor:

Daniel Fasching
Als Leiter der IT-Services bei GEKKO ist er Spezialist in der Strukturierung von IT-Infrastruktur. Seine Leidenschaft zu IT-Projektmanagement spiegelt sich in seinem breitem Know-How wieder. Spätestens ab der zweiten Tasse Kaffee arbeitet er nach der Devise „Geht nicht, gibt’s nicht!“