5 tolle Spielzeuge, mit denen Kinder die Grundbegriffe des Programmierens lernen.

Software-Entwicklung, also das Programmieren von speziellen Software-Anwendungen (Programmen), ist eine der Kernkompetenzen von GEKKO. Daher liegt uns auch die Nachwuchsförderung in diesem Bereich am Herzen. Ganz nach unserem Motto „Wir lieben IT“ gefällt uns das Konzept einer spielerischen Einführung in die Grundbegriffe des Programmierens schon im Kindesalter. Wir sind auch davon überzeugt, dass ein grundlegendes Verständnis für Coding und Programmiersprachen in Zukunft ähnlich wichtig sein wird wie Mathematik oder die Beherrschung der Sprache.

Wir werfen daher einen Blick auf ein paar innovative Spielzeuge, mit denen Kindern spielerisch Grundbegriffe des Programmierens erlernen können – und dabei auch noch eine Menge Spaß haben!

Brettspiele: Robot Turtles & Code Master

Bevor wir elektronische Gadgets ins Spiel bringen, bleiben wir noch kurz beim guten alten Brettspiel. Robot Turtles und Code Master sind zwei zeitlose Brettspiele, die den Spielern ganz nebenbei die Grundlagen des Programmierens beibringen.

spielerisch programmieren lernen mit einer Schildkröte

Bei Robot Turtles müssen 2 bis 5 Spieler eine Schildkröte über das Spielfeld zum Ziel, dem jeweiligen Diamanten, steuern. Mit Hilfe von Pfeilkarten wird der Weg vorgegeben, mit Turmkarten werden Hindernisse gelegt. Der Spieler nimmt dabei die Rolle des Programmierers seiner Schildkröte ein. Das Spielprinzip vermittelt den Kindern die Grundbegriffe des Ausführens von Code und des Debuggings. Das Ganze passiert ohne auf einen Bildschirm oder Apps angewiesen zu sein. Kinder ab vier Jahren werden so Schritt für Schritt und in verschiedenen Schwierigkeitsstufen mit Grundprinzipien der Informatik vertraut gemacht.

Das Design von Code Master erinnert an Minecraft. Schon dadurch kann das Interesse daran geweckt werden. Im Gegensatz zu Robot Turtles wird Code Master aber alleine gespielt. Der einzige Spieler steuert seine Figur mit Hilfe von Aktionsplättchen vom Start zu einem Zielportal. Dabei müssen Kristalle eingesammelt und Hindernisse umgangen werden. Die Farbe der Aktionsplättchen muss dabei mit der Farbe des Weges übereinstimmen. Aufgabenpläne und Programmierschablone vermitteln Grundbegriffe der Informatik. So programmiert der Spieler den Weg der Figur zum Portal. Wird dieser fehlerfrei ausgeführt, ist der nächste Level erreicht. Das Spiel enthält zehn verschiedene Karten mit drei Schwierigkeitsgraden und insgesamt 60 Levels für Spieler ab acht Jahren.

spielendprogrammieren

Dash

Roboterfreund von Kindern

Damit sind wir schon bei den elektronischen Gadgets angelangt. Unser Favorit ist der kleine Roboter Dash von Wonder Workshop. Das Spielzeug kann von den Kindern via Smartphone-App gesteuert, aber auch für bestimmte Aufgaben programmiert werden. Fünf verschiedene Apps mit Tutorials, Spielen und Rätseln bringen den Besitzern die Grundlagen der Robotik näher. Sogar die IT-Experten von Golem.de haben Dash im Zuge eines Testberichtes ins Herz geschlossen. Zwar sind nur zwei der fünf Apps derzeit auch in deutscher Sprache verfügbar, aber dennoch ist es laut Golem.de möglich, Dash ganz ohne schriftliche Gebrauchsanweisung selbst zu erkunden. Am Anfang ist dazu ein wenig Forschergeist erforderlich, aber dann vergeht die Zeit im Fluge. Mit Lego-Bausteinen kann der Roboter zudem ein zusätzliches, ganz individuelles Upgrade erhalten. Die verschiedenen Programmierumgebungen der Apps ermöglichen einen altersgerechten Einstieg in das Programmieren für Kinder von vier bis 14 Jahren.

Einen ausführlichen Dash-Testbericht von Golem.de gibt’s hier zum Nachlesen.

Sphero SPRK+

Der Sphero SPRK+ basiert auf einem ähnlichen Konzept wie Dash. Die Roboter-Bälle werden mit einer App für iOS und Android gesteuert und programmiert. Dabei wird in einem grafischen Editor gearbeitet … ähm, gespielt, meinten wir natürlich. Allerdings bietet die App mehr Möglichkeiten zum Spielen als zum eigenständigen Lernen. Eine eigene Lern-App zielt auf das gemeinsame Lernen mit einem Lehrer ab. Wie das IT-Portal Golem in einem Testbericht schreibt, ist der Sphero SPRK+ ein tolles Spielzeug – doch als Lernwerkzeug taugt er nur, wenn Lehrer oder Eltern genug eigenes Wissen und Zeit mitbringen.

Einen ausführlichen Sphero-Testbericht von Golem.de gibt’s hier zum Nachlesen.

Roboter zum Programmieren lernen

KosmoBits

Spielen, Programmieren und digitales Tüfteln

KosmoBits ist die moderne Version des klassischen Chemiekastens. Der Hersteller KOSMOS ist als Spieleverlag und auch für seine Experimentierkästen bekannt. Mit KosmoBits wird das traditionelle Lernkonzept auf das Erstellen eigener Programme übertragen. Der Einstieg in die Grundbegriffe erfolgt über drei Schritten (Gaming – Coding – Making). Aus dem Arduino-Board wird ein Mikrocontroller gebaut und Spiele für iOS oder Android gesteuert. So wird Schritt für Schritt die einfache Programmiersprache Arduino gelernt. In der Folge können neuen Anwendungen für vier Sensoren programmiert werden.

Wir lieben Programmieren!

Die Software-Entwickler von GEKKO sind dem Kindesalter schon entwachsen, aber noch immer unglaublich verspielt und lernfreudig. Dank jahrelanger Projekt- und Praxiserfahrung spielen wir auf sehr hohem Niveau und erschließen für unsere Kunden immer neue Levels.

Haben Sie eine knifflige Aufgabe für unsere Software-Entwickler? Profitieren Sie von unserem Know-how und unserer Freude am Programmieren. Wir stehen Ihnen für ein unverbindliches Beratungsgespräch zur Verfügung und freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

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2017-10-17T17:43:39+00:00 26.09.2017|Tipps & Ratgeber|

Über den Autor:

Johannes Kunschert
Als Mitgründer der GEKKO und Vater von 7 Kindern, ist Projektmanagement sein zweiter Name. Dank seiner 20-jährigen IT-Erfahrung ist Jo Experte in der Abwicklung professioneller IT-Betreuung. Fordern Sie ihn einfach heraus!

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