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Informationsflut im Unternehmen

Informationsflut im Unternehmen: 6 Tipps, wie Sie die Informationsüberflutung eindämmen

Das Zeitalter der Digitalisierung hat es uns ermöglicht, ganz leicht unsere Daten & Informationen jederzeit sowohl über Smartphone, Notebook und Tablett abrufen zu können. Die rasche Verfügbarkeit von Informationen erleichtert unseren Tagesablauf wie noch nie.

So spare ich mir z.B. die mühsame Suche in den Ordnerhallen des Aktenarchivs, indem ich mit nur wenigen Klicks die digitale Rechnung aufrufe (mehr dazu in unserem Blog-Beitrag Rechnungen per E-Mail sparen bares Geld).

Tagtäglich werden wir aber auch mit Informationen versorgt, die wir nicht gesucht haben oder jetzt nicht benötigen. So gehört die Überflutung mit Emails und Nachrichten für uns schon zum gewohnten Büroalltag. Für die Bewältigung der Informationsflut gibt es einige Maßnahmen, die Sie in jedem Fall beherzigen sollten. So können Sie die Reizüberflutung eindämmen und sich besser fokussieren.

Tipps für die Bewältigung der Informationsüberflutung

  1. Melden Sie sich von Newslettern, die Sie nicht mehr interessieren, einfach ab. Falls Sie auf interessante Artikel nicht verzichten möchten, verwenden Sie die Outlook-Regeln für das automatische Verschieben von Emails in einen Unterordner. Eine gute Struktur in Ihrem Postfach schafft Überblick und erleichtert Ihnen die Organisation Ihrer Aufgaben.
  1. Deaktivieren Sie die automatischen Benachrichtigungen für neu eingegangene Emails in ihrem Mailsystem und am Handy. Die Benachrichtigung „You’ve got mail“ lenkt meistens von der aktuellen Aufgabe ab.
  1. Sei kein Spammer! Wenn Sie Emails und Informationen aussenden, denken Sie genau über die Adressaten nach. Vermeiden Sie Emails an „Alle“ und stellen Sie sich die Frage, ob wirklich jeder in der Empfängerliste diese Nachricht benötigt.
  1. Schreiben Sie in Ihre Nachricht, was Sie sich erwarten. Eine klare Formulierung der Kernbotschaft vermeidet Verwirrung und ermöglicht die effiziente Ausführung der Aufgabe. Wenn es dringend ist, vermerken Sie in Ihrer Nachricht, bis wann Sie sich eine Antwort erwarten.
  1. Ein guter Betreff sorgt für Klarheit! Oft gibt es in Unternehmen interne Kürzel für Projekte, Kunden oder Aufgaben. Verwenden Sie diese, um den Empfängern ihrer Nachrichten die schnelle Klassifizierung Ihrer Nachricht zu ermöglichen. Das gilt ebenso für Termine und Besprechungen, denn eine Besprechung mit dem Betreff „Besprechung“ ist wohl kaum sehr hilfreich.
  1. Planen Sie sich jeden Tag Handy- & Computerfreie Zeit ein, und verbannen Sie ihr Smartphone vom Esstisch und auch aus dem Schlafzimmer! 😉

Wir lieben E-Mails!

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