Fokus auf das Kerngeschäft: Wachstumskurs dank ausgelagerter IT-Services

Unternehmenswachstum ist ein erfreuliches Zeichen für Erfolg und die gute Arbeit, die ein Unternehmen leistet. Keine Frage! Doch auch Erfolg hat seine Schattenseiten: Während für Ein-Personen-Unternehmen (EPU) mitunter Notebook, Drucker, externe Festplatte und Internet-Anschluss als IT-Infrastruktur ausreichen, stoßen Unternehmen mit mehreren Mitarbeitern und steigender Kundenzahl in so einem Setting bald an Leistungsgrenzen. Auch bei kleinen und mittelständischen Betrieben (KMU) wird Unternehmenswachstum oft von einer schleichenden Entwicklung begleitet: Die Geschäftsprozesse werden durch steigende Mitarbeiterzahl, zusätzliche Standorte und neue Geschäftsfelder immer komplexer.

Irgendwann nimmt das Wachstumsmanagement so viele Ressourcen in Anspruch, dass es zum Hemmschuh für das Kerngeschäft wird. Spätestens dann kann es sinnvoll sein, Leistungen, die nicht zum Kerngeschäft gehören, an Spezialisten auszulagern. Dabei handelt es sich vor allem um IT-Services. Es ist auch das IT-Management, das diesen Wandel als Erstes zu spüren bekommt, weil die IT-Infrastruktur an ihre Leistungsgrenzen stößt.

IT-Services auslagern = Fokus auf dem Kerngeschäft

In Zeiten der Digitalisierung sind die IT-Infrastruktur und innovative Technologien integraler Bestandteil sämtlicher Geschäftsprozesse. Eigentliche Aufgabe von Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) ist die Unterstützung des Kerngeschäfts, die Vereinfachung von Workflows und die Steigerung von Effizienz und Produktivität. Wenn die IT-Services im Unternehmen regelmäßig zu Stress führen, der das Gegenteil bewirkt, sind dies klare Warnsignale der Überlastung.

Die Auslagerung des IT-Supports oder des gesamten IT-Managements kann in diesem Fall mit einer Verbesserung der IT-Servicequalität oder einer allgemeinen IT-Modernisierung verbunden werden. Der IT-Dienstleister verfügt als Spezialist über das Know-how und die Erfahrung, um die Administration von Hard- und Software zu optimieren, Ausfälle und Stehzeiten zu reduzieren und das Risiko von Datenverlust zu minimieren. Die Implementierung von Spezial- und Branchenlösungen wie z.B. Enterprise-Resource-Planning- (ERP) und Customer-Relationship-Management- (CRM)-Systeme führt zu effizienteren Prozessen und ermöglicht die Vervielfachung des Outputs bei gleicher Mitarbeiterzahl. Wir wissen aus Erfahrung, dass sich die Investition in eine ausfallfreie IT-Infrastruktur nach ein bis zwei Jahren amortisiert. Entscheidend ist dabei auch die Auswahl des richtigen IT-Dienstleisters.

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2017-06-02T23:52:50+00:00 04.05.2017|IT-Outsourcing, IT-Services|

Über den Autor:

Marcus Weixelberger
Seit 20 Jahren ist Marcus Geschäftsführer und Mitgründer der GEKKO. Er liebt es den IT-Trends auf den Fersen zu sein und über wirtschaftliche Fakten des IT-Wesens zu berichten. Wollen Sie wissen wie die IT der Zukunft aussieht? Fragen Sie Marcus!

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